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Dampfer aktuell

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Erste E-Zigaretten Online-Händler schließen
27.07.2016 Mitteilung der Geschäftsführung

Die Situation für E-Zigaretten Händler ist weiterhin sehr angespannt und veranlasst die ersten Shop-Betreiber den Betrieb einzustellen. 

Nach Rücksprache mit anderen E-Zigaretten-Händlern ist der Umsatz im Onlinehandel enorm zurückgegangen. Wir hatten vermutet dass sich die neue Gesetzgebung ab 20.05.2016 weniger auf Groß- und Einzelhändler auswirkt, mehr dafür auf Werbeseiten, welche ausschließlich Produkte bewerben und oft von Onlinehändlern betrieben und oder finanziert werden. Durch das Werbeverbot nach dem TPD2 haben wir mit einer solchen gewollten Marktbereinigung gerechnet, jedoch ist das Ausmaß der negativen Wirkung schlussendlich noch verhehrender. Nur die Big Player im E-Zigaretten Geschäft können sich finanziell halten, müssen aber oft die Strategie anpassen und die schwere Zeit zu überstehen. Bisher haben schon einige Onlinehändler und Werbeseiten den Betrieb eingestellt und wir denken dass es noch mehr werden.

Vielen Dank für euer Vertrauen in den letzten Jahren. Wir freuen uns auf weitere Jahre mit tollen Kunden und freundlichen Gesprächen.

Für Fragen sind wir gerne für euch da.

Mit freundlichem Gruß
Daniel Schönborn


Rechnungskauf wieder da!
08.07.2016 Mitteilung der Geschäftsführung

Kauf per Rechnung ist wieder da!

Für unsere Stammkunden mit Kundenkonto führen wir wieder den Rechnungskauf, Zahlung per Rechnung, ein. Softwaretechnisch konnte bei bei der letzen Rechnungskauf Einführung jeder, auch Gäste, per Rechnung bestellen, dem ist jetzt nicht mehr so. Ab jetzt können nur noch Stammkunden mit Kundenkonto per Rechnung bestellen. Wenn Sie uns eine E-Mail an shop@germandampfer.de senden, prüfen wir den jeweiligen Kunden und seine Bestellhistorie. Dieser Kunde erhält dann von uns eine Freischaltung zum Rechnungskauf. Die Zahlung ist dann per Banküberweisung innerhalb von 7 Tagen nach Zustellung der Waren und Rechnung zu tätigen. Wir erheben auch hier keine zusätzlichen Gebühren, so lange innerhalb der Frist die Zahlung bei uns eingeht. Wir behalten uns vor auch Bestellungen auf Rechnung abzulehnen.

http://www.germandampfer.de/de/Zahlungsbedingungen

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Mit freundlichem Gruß

Daniel Schönborn


Rechnungskauf eingestellt!
24.06.2016 Mitteilung der Geschäftsführung





Sehr geehrte Kunden,

leider müssen wir den Rechnungskauf ab sofort wieder einstellen, da es zu sehr vielen Bestellungen mit ausbleibender Zahlung gekommen ist. Schon in dem kurzen Zeitraum nach Wiedereinführung des Rechnungskaufs zeichnet sich ab, dass es sehr häufig zum Zahlungsausfall bei Neukundenbestellungen kommt. Dadurch kommt es zu einem erheblichen Mehraufwand und finanziellen Schaden für unsere Unternehmung.

Wir arbeiten weiterhin an einer technischen Umstellung, damit wir in naher Zukunft Paypal Plus als Zahlungsmöglichkeit anbieten können. Wir machen es unseren Kunden mit Paypal Plus nicht nur einfacher zu bezahlen, sondern erweitern mit dieser Integration unser Angebot um Lastschrift und Kreditkartenzahlung. Bis es soweit ist stehen euch unsere bisherigen Zahlungsarten Paypal, Sofort.de und Banküberweisung zur Verfügung.

Wir denken dass insbesondere unsere Stammkunden und auch sehr viele Interessenten für unsere Entscheidung Verständnis haben.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Mit freundlichem Gruß

Daniel Schönborn

Versandkosten angepasst!

10.06.2016 Mitteilung der Geschäftsführung


Sehr geehrte Dampferinnen und Dampfer,

aufgrund der zusätzlichen Kosten für die Altersüberprüfung im Onlineshop und bei der Auslieferung der Waren durch DHL müssen wir unsere Versandbedingungen anpassen. Ab sofort berechnen wir für jede Warensendung an Privatkunden 4,90 EUR Versandkosten. Dies ist eine Pauschale für alle Warensendungen innerhalb Deutschlands und der kostenfreie Versand ab 49 EUR Warenkorbwert muss leider entfallen. Nur so können wir unseren Service aufrecht erhalten und unsere verlängerte GermanDampfer Produkt-Garantie weiterhin für euch anbieten. Wir denken und hoffen, dass ihr für diese Umstellung Verständnis aufbringt und bedanken uns für eure weitere Unterstützung.

Bitte beachtet unsere Dauer-Rabattaktion und auch unsere aktuelle EM Aktion. Dazu haben wir eine neue Kategorie in der oberen Hauptmenüleiste "Rabatte" angelegt. Hier erhaltet ihr immer die aktuellsten Informationen zu unseren Rabatten und weiteren Aktionen.

Für Fragen stehen wir euch immer gerne zur Verfügung.

Mit dampfendem Gruß

Daniel Schönborn




Änderungen für unsere Kunden ab 20.05.2016

19.05.2016 Stellungnahme der Geschäftsführung


Leider müssen wir uns den Richtlinien zur Umsetzung des Tabakgesetzes beugen und ebenfalls unsere Prozesse anpassen. Das hat kleine Auswirkungen auf unsere Kunden und wir möchten euch einmal aufzeigen welche Änderungen ab dem 20.05.2016 eintreten. Es wird nach dem #TPD2 eine doppelte Altersüberprüfung für alle Kunden für zukünftige Bestellungen vorausgesetzt. Die erste Altersüberprüfung nehmen wir bei der Erhebung der Kundendaten vor. Der Kunde gibt im Bestellvorgang neben den personenbezogenen Daten sein Geburtsdatum an. Er bestätigt mit den AGB die Richtigkeit der Angabe oder er macht sich strafbar wegen arglistiger Täuschung. In Zukunft werden wir zwei weitere Verfahren anbieten um den rechtsunsicheren Raum für dieses Verfahren noch rechtssicherer zu machen. Mit Hilfe der SCHUFA und einer Abfrage im Bestellvorgang kann dann in Echtzeit die Alters- und Identitätsprüfung erfolgen. Nach Lösung der technischen Probleme mit der Umsestzung in unserem Onlineshop werden wir dieses Verfahren anbieten. Ein weiteres geplantes Verfahren zur Identitäsprüfung ist das Post Ident Verfahren der Deutschen Post (ePost). Hier muss man sich anmelden und verifizieren, anschließend kann man mit einer Art Onlineausweis Einkäufe von FSK18 Artikeln vornehmen. Dieses Verfahren und noch recht unbekannt, kann sich aber durchsetzen, wenn im europäischen Versandnetzwerk von DHL in Zukunft eine Altersüberprüfung im Ausland angeboten wird. Diese Überlegungen bestehen seitens DHL nach fachkundiger Auskunft. Im Umkehrschluss bedeutet die im Nebensatz versteckte Information: Wir dürfen nicht mehr ins Ausland versenden! Weil keine zweite Altersüberprüfung im Rahmen des Zustellers im Ausland beim Kunden erfolgen kann, muss der Versand ab sofort eingestellt werden. Für Bestellungen in der Bundesrepublik Deutschland wird der DHL-Boote nur an Ü18 Personen die Warensendung abgeben. Der Nachweis muss ver Ausweisvorlage erfolgen. Wir werden versuchen eine Alternative (z.B. UPS, TNT, etc.) zu finden und euch in den nächsten Tagen berichten. Die Neuregelungen zum Versand betreffen hauptsächlich nur die Bestellungen von Privatkunden. An unsere Händler im Ausland können wir weiterhin ausliefern. Wir werden versuchen eine Alternative zu finden und euch in den nächsten Tagen berichten.

Da es uns Händlern durch die Gesetzgebung sehr schwer gemacht gegen die Großen der Branche zu bestehen, es in der Übersetzung um Exiztenzen von Dampfern/innen geht, bitten wir euch genau zu beurteilen, welche Shops unterstützt werden sollten. Bitte empfehlt uns an befreundete Dampfer und Raucher, wenn ihr mit unserem Service, der erweiterten Garantie und 30 Tage Rückgaberecht zufrieden seid. Das gesamte GermanDampfer Team bedankt sich bei euch für eure Unterstützung in den letzten 5 Jahren! Wir hoffen und bauen auf eure Unterstützung!

Eure Fragen beantworten wir gern!

Mit dampfendem Gruß

Daniel Schönborn



E-Zigarette in Österreich bald verboten?

13.05.2016 Kommentar der Geschäftsführung


Wir haben heute Morgen eine Kurznachricht von einem unserer Händler aus Österreich erhalten, das ab 20.05.2016 der Verkauf von E-Zigaretten und eLiquids verboten sein soll. Wir haben natürlich einen großen Schreck bekommen und wollten es genauer wissen. Wir haben uns direkt mit dem Zollamt in Österreich in Verbindung gesetzt und versucht die Auswirkungen dieser Umsetzung nach dem TPD2 in Erfahrung zu bringen. Leider liegen dem Zollamt bis dato keine Anweisungen zum Verfahren vor. Auch beim Bundesministerium für Verbrauchsteuern konnten wir keine Informationen zur Umsetzung sammeln. Wir haben auf Anraten dann direkt mit der Wirtschaftskammer gesprochen und konnten hier eine qualifizierte Auskunft erhalten. Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Umsetzung TPD2 wird nun der Gesetzesentwurf im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Ab dem Folgetag der Veröffentlichung findet die neue Rechtsprechung dann Anwendung und der Versand-Handel mit E-Zigaretten und eLiquids ist dann verboten. Also ob das Versandhandel Verbot am 20.05.2016 in Kraft tritt, kann man noch nicht genau gesagt werden. Dennoch wird es kommen! Das Verbot lehnt sich an §30 Tabakgesetz an und hier wird der Versand-Handel an Konsumenten verboten. Dampferstores, sprich Ladengeschäfte können als weiterverkaufen und sind von der Neuregelung nicht betroffen. Die Einfuhr im Rahmen der Abgabe an Wiederverkäufer ist nicht untersagt und Händler (Shop Betreiber eines Offline-Stores) können also weiter in Deutschland oder Übersee einkaufen. Wir empfinden die Neuregelung als eine Stärkung des Offline-Marktes. Österreichische Dampfer werden nun gezwungen im Ladengeschäft einzukaufen, damit wird die Anzahl der Verkaufsstellen für E-Dampfprodukte noch stärker steigen als bisher. Wir sehen diese Regelung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich verlieren wir vielen Kunden aus Österreich welche online bestellt haben. Jedoch bietet es uns auch die Möglichkeit in einen Dialog mit Einzelhändlern vor Ort einzutreten, um die stark nachgefragten Produkte regional anbieten zu können. Wir verstehen den Unmut der Österreichischen Online-Händler und unterstützen auch eine Petition für das Europäische Parlament. Wir denken, dass es in den nächsten Tagen dazu noch einiges Neues gibt. Wir werden unseren Versand nach Österreich einstellen, wenn das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Dazu erhaltet ihr in den nächsten Tagen eine weitere Nachricht per Facebook, google+ und Co. Wer noch kein Follower ist sollte sich schämen und kann es nachhloen um keine Angebote oder neue Infos zu verpassen.

ich verbleibe mit dampfendem Gruß

Daniel Schönborn




Spiegel-Online berichtet: Mediziner halten E-Zigarette für Segen
29.04.2016 Link zum Original Spiegel Online Artikel


Eine 200 seitige Studie des Royal College of Physicians aus London bestätigt die geringe Gefahr die von der E-Zigarette ausgeht. Die Schäden für die Gesellschaft lassen sich mit der eZigarette drastisch reduzieren. Drastisch bedeutet im Umkehrschluss eine 95% weniger schädliche Wirkung auf den menschlichen Körper.Außerdem wird auf den Einstieg zum Dampfen eingegangen. Nach Umfragen greifen nur Jugendliche und Erwachsende zur E-Zigarette welche vorher mit Tabakprodukten in Kontakt gekommen sind bzw. erste Erfahrungen gesammelt haben. Die weitverbreitet Annahme, dass die elektronische Zigarette als Einstieg gilt ist somit widerlegt. Wir hoffen dass diese Studie auch Anklang bei unserer Bundesregierung bzw. im Europäischen Parlament findet. Diese Studie, so wie viele andere Studien zu Themen wie Nikotinsucht, Passiv-Dampfen, Auswirkungen von PG und VG auf den menschlichen Körper, usw. dürfen nicht länger ignoriert werden. Wer englisch versteht kann unter folgendem Link den sehr viel ausführlicheren Artikel des British Medical Journal lesen.

Wir bedanken uns bei Spiegel-Online für die Veröffentlichung dieses sehr positiven Artikels.

Für Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.


Mit freundlichem Gruß

Daniel Schönborn




KLARNA kündigt E-Zigaretten Händlern
21.04.2016

Seit 01.04.2016 können wir und viele andere E-Zigaretten Händler nicht mehr die Zahlung per KLARNA Rechnung und KLARNA Ratenkauf anbieten. KLARNA hat allen Vertragspartnern zum Ende März 2016 gekündigt. Nach einem langen Telefonat mit KLARNA Deutschland wurde wir auf eine Entscheidung aus Schweden, dem Hauotsitz von KLARNA, hingewiesen. Die Rechtsabteilung von KLARNA zieht diese Konsequenzen aus der Entscheidung des BGH zum TPD2. Natürlich habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass wir uns im Rahmen des TPD2 bewegen, keine E-Zigaretten mit nikotinhaltigem e-Liquid vorbefüllt verkaufen. Die einzelnen Parteien unseres Bundestages legen das TPD2 unterschiedlich aus. Bis auf die Linke und ggf. Teile der Grünen und SPD haben die Chancen durch die E-Zigarette verstanden und versuchen nur eine Regulierung nach dem Jugendschutzgesetz. Dies unterstützen wir voll. Andere abwegige Diskussionen, wie das Verbot von Abgabemengen über 10ml je Flasche oder die Einschränkung von bestimmten Aromen stehen noch zur Entscheidung aus. Viele E-Zigaretten Händler, welche ebenfalls KLARNA Partner waren, haben diese Argumente hervorgebracht und wurden ebenfalls nicht richtig angehört. Die KLARNA Rechtsabteilung hat das eigene Unternehmen mit diesem Schnellschuss um sehr hohe Mehreinnahmen gebracht, was aus unserer Sicht unternehmerisch nicht nachvollziehbar ist. Wir können außerdem nicht verstehen, dass uns keine Chance gegeben wurde mit Schweden darüber zu sprechen und die Sachlage zu erläutern.

Wir sagen also bye bye KLARNA und entschuldigen uns bei allen Kunden, welche bevorzugt den Rechnungs- oder Ratenkauf mit KLARNA vollzogen haben. Wir bemühen uns schnellstmöglich Ersatz für diese Zahlungsmöglichkeiten zu finden. Wir hoffen, dass Sie auf unsere Alternativen Paypal, SOFORT.de und Vorkasse per Banküberweisung ausweichen. Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unseren Kundenservice. Wir helfen Ihnen gern.

Mit dampfenden Grüßen

Daniel Schönborn

Geschäftsführer

 

Ich bin Dampfer und fordere...
22.07.2015

Es sollte eine klare Trennung von Tabakprodukten und Dampfwaren existieren. Keine Gleichstellung, keine extra Besteuerung auf e-Zigaretten. Das widerspricht jeder Grundlage. Es gibt bereits sehr viele Studien aus aller Welt zu den e-Zigaretten und deren Wirkung, ob passiv Dampfen möglich ist, etc.. Auch eine Nikotinsteuer sollte aufgrund des Kontrollaufwandes wohl überlegt sein, wobei dann eLiquids mit Nikotin dieser Besteuerung unterliegen würden. Das aber nur wenn man im Nikotin den Übeltäter sieht warum Menschen von Tabakprodukten süchtig werden. Eher sind es die Zusatzstoffe im Tabak oder die Ritualhandlung bzw. Gruppenzwang (bei Kindern und Jugendlichen) als großer psychischer Aspekt. Mit einer allgemeinen Altersbeschränkung im Verkauf, wobei alle mir bekannten Verkäufer dies bereits einhalten, kann man die Verhamlosung aufhalten. Wenn Risikogruppen eZigaretten nutzen, dann nicht mehr als solche früher Tabakprodukte probiert haben. Dieses Risiko bzw. dieser Missbrauch wird sicher kaum einzuschränken sein, weil er nicht beeinflussbar ist. Man sollte jedoch nicht unterschätzen dass sehr viele Dampfer dies als Substitution Ihrer Tabaksucht nutzen und immer mehr Raucher den richtigen Weg erkennen. Die Entwicklung der Geräte spielt dabei eine sehr große Rolle. Im letzten Jahr haben sich die Verdampfungstechniken rapide verändert bzw. sind multipler als vorher. Die e-Zigaretten, e-Pfeifen usw. werden immer besser, alltagstauglicher und können so die Tabakzigarette ersetzen. Nur mit sehr guter und vor allem sicherer Technik (CE, RoHS, FDA Zertifikaten) lassen sich Raucher überzeugen. Die Vielfalt der Produkte und Qualität entwickelt sich vortan und ich bin fest davon überzeugt, dass immer mehr Raucher die Vorteile von Dampfwaren erkennen und wechseln.



E-Zigarette kein Arzneimittel oder Medizinprodukt - BVG Urteil 20.11.2014

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 20.11.2014 nach 3 Revisionen entschieden, dass nikotinhaltige Liquids (E-Liquids) keine Arzneimittel oder Funktionsarzneimittel sind. Die E-Zigarette ist somit kein Medizinprodukt, auch die Liquids können weiterhin frei verkauft werden.

Es wurde auch anerkannt, dass der E-Zigarette keine medizinische Wirkung nachzuweisen ist, etwa wie oft von Ärzten und Gegnern der E-Zigarette als Entwöhnungsmittel proklamiert. Die meißten Hersteller und Verkäufer von E-Liquids und E-Zigaretten haben sich wehement gegen diese werbewirksame Wirkung ausgesprochen und einen stillen Verzicht ausgeübt. Andere Fachblätter, wie zum Beispiel die Ärztezeitung haben immer wieder mit vielen und langen Artikeln versucht die E-Zigarette in die Ecke der Medizinprodukte zu drängen.
Wir haben nun ein eineutiges Urteil und Gerechtigkeit im Sinne der Klägerin erfahren. Die Einstufung als Medizinprodukt ist passee und bleibt es hoffentlich auch. Natürlich ist zu erwarten, dass auf europäischer Ebene eine weitere Grundlagenregelung getroffen wird, jedoch bezweifeln mittlerweile sehr viele Involvierte, dass es zu einem Verbot kommen wird. Das liegt auch daran, dass die Riesen der Tabakindustrie eigene Produkte auf den Markt bringen und mit viel Kapitaleinsatz den immer wachsenden Markt der E-Zigaretten in Turbulenzen versetzen werden. Uns freut die heutige Entscheidung sehr.

BVerwG 3 C 25.13 - Urteil vom 20. November 2014

Euer GermanDampfer Team


E-Zigaretten in nordrhein-westfälischen Gaststätten nicht verboten

4. November 2014

Gastwirte sind nach dem nordrhein-westfälischen Nichtraucherschutzgesetz (NiSchG NRW) nicht verpflichtet, den Gebrauch sog. E-Zigaretten in ihren Betrieben zu unterbinden. Das hat der 4. Senat des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen mit Urteil vom heutigen Tage festgestellt und damit eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.

Der Kläger betreibt in Köln eine Gaststätte und duldet dort den Gebrauch von E-Zigaretten durch seine Gäste. Die Stadt Köln drohte ihm Ordnungsmaßnahmen an, sollte er den ihrer Meinung nach durch das NiSchG NRW untersagten Konsum von E-Zigaretten in seiner Gaststätte nicht effektiv unterbinden. Der Kläger begehrte daraufhin die gerichtliche Feststellung, dass der Konsum einer E-Zigarette vom NiSchG NRW nicht erfasst sei. Bei E-Zigaretten entstehe mangels Verbrennungsvorgangs kein Rauch; die Inhaltsstoffe würden vielmehr nur verdampft. Die Einbeziehung der E-Zigarette in das Rauchverbot sei zudem verfassungswidrig.

Das Verwaltungsgericht gab der Klage statt. Mit dem heute verkündeten Urteil hat das Oberverwaltungsgericht die Berufung der Stadt Köln zurückgewiesen. Zur Begründung führte der Vorsitzende in der mündlichen Verhandlung im Wesentlichen aus: Das NiSchG NRW enthalte keine ausdrücklichen Regelungen zur E-Zigarette. Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 NiSchG NRW sei "das Rauchen" in bestimmten Einrichtungen verboten, so auch in Gaststätten. Unter Rauchen sei nach allgemeinem und fachlichem Sprachgebrauch das Einatmen von Rauch zu verstehen, der bei der Verbrennung von Tabakwaren entstehe. Beim Gebrauch einer E-Zigarette finde jedoch kein Verbrennungsprozess, sondern ein Verdampfungsvorgang statt. Zudem handele es sich bei der verdampften Flüssigkeit (Liquid) nicht um ein Tabakprodukt im Rechtssinne, weil sie nicht zum Rauchen bestimmt sei. Das gelte auch für das in vielen Liquids enthaltene Nikotin. Mit der Entstehungsgeschichte des NiSchG NRW lasse sich eine Anwendung des Rauchverbots auf E-Zigaretten ebenfalls nicht rechtfertigen. Bei Erlass des NiSchG NRW im Jahr 2007 habe der Gesetzgeber die E-Zigarette nicht im Blick gehabt. Bei der Änderung des Gesetzes im Jahr 2012 habe er zwar die Absicht gehabt, die E-Zigarette wie herkömmliche Zigaretten zu behandeln. Den Wortlaut der Verbotsnorm habe er aber nicht entsprechend geändert. Dies wäre aber erforderlich gewesen, um den Adressaten der Norm deren Anwendungsbereich hinreichend deutlich zu machen. Zudem diene das NiSchG allein dem Schutz vor Gefahren des Passivrauchens. Mögliche Gefahren durch E-Zigaretten seien damit jedenfalls weder identisch noch vergleichbar. Die Gefährlichkeit einer E-Zigarette für "Passivdampfer" sei bislang nicht hinreichend erforscht, geschweige denn nachgewiesen. Der Gesetzgeber selbst gehe davon aus, dass Gesundheitsgefahren lediglich nicht auszuschließen sind. Falls er im Jahr 2012 die Absicht gehabt habe, die E-Zigarette aus Gründen der Gefahrenvorsorge in das Rauchverbot einzubeziehen, habe er diese Unterschiede jedenfalls nicht ausreichend erwogen.

Der Senat hat die Revision nicht zugelassen. Dagegen ist Nichtzulassungsbe­schwerde möglich, über die das Bundesverwaltungsgericht entscheidet.

Aktenzeichen: 4 A 775/14 (I. Instanz: VG Köln 7 K 4612/13)


Newsletter 08_2014
                                                        06.08.2014

Sehr geehrte Kunden und Interessierte,

wir beginnen ab heute unseren Summer Sale mit satten Rabatten. Sets fast geschenkt. Wir machen Platz für unsere neuen Produkte wie z.B. die E-Shisha Amanoo I und die PowerEvod Dual.

Die elektronische Shisha Amanoo I ist ab jetzt bei uns zu einem absoluten Tiefstpreis erhältlich. Die Verkaufsempfehlung liegt bei 139,90 EUR, ähnlich hoch wie die e-Hose oder andere E-Shishas auf dem Markt. Wir möchten euch jedoch die Promotionpreise weitergeben. Das Angebot gilt nur bis 31.08.2014.

Unser neues Modell, die PowerEvod Dual, steht bereits in den Startlöchern. Wir haben für euch lange getestet um die passende Kombination für unseren neuen GermanDampfer herauszufinden. So viel soll schonmal gesagt sein. Es wird sich um einen regelbaren Akku in evod Form handeln. Der 650mAh Lithium-Ionen-Akku hat einen integrierten Schalter. Transportsicherung und ist von 3,3 Volt bis 4,8 Volt regelbar. Wir haben einen Verdampfer mit 1,5 Ohm und Dual Coil Technik gewählt. Der Dual Coil ist austauschbar und sorgt für vollen Dampf. Sie können das Produkt ab Mittes des Monats August bestellen. Dazu werden wir dann vorher einen gesonderten Newsletter veröffentlichen.

In der Zwischenzeit werden wir euch über Twitter,YouTube, Facebook und google+ über unsere Aktivitäten auf dem laufenden halten.

Für Fragen stehen wir immer gern zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen

Euer GermanDampferTeam



E-Zigarette explodiert - Britin schwer verletzt
Aktueller Artikel der Bild v. 14.04.2014

Wir sehen diesen Artikel als sehr einseitig beschrieben und hoffen, dass alle die allgmeine Hetze als Unterton in dem Artikel erkennen. Obwohl auch einige Punkte zum sorgsamen Umgang mit der E-Zigarette genannt werden, zielt die Berichterstattung mit ihren Halbwahrheiten und klaren Fehlaussagen auf eine Diffamierung der E-Zigarette hin. Es gibt bereits Raumluftgutachten welche klar bestätigen, dass Passiv-Dampfen nicht gefährlich ist. Andernfalls müsste in jeder Discothek ein Warnhinweis angebracht sein, welcher auf den "schädlichen" Discorauch hinweist.

Wir sorgen uns allerdings auch um die zum Teil schlechten Produkte, welche billigst in Deutschland an den Kunden gebracht werden. Dazu gehört natürlich auch das Liquid aus Übersee. Oft über Holland importiert wird das Dekang hier oftmals keiner separaten Kontrolle unterzogen. Dazu gehören auch die sogenannten E-Shishas. Einweg-E-Zigaretten mit Dekang. Wir raten dringend von den vorbefüllten E-Zigaretten ab, den sogenannten Dispossable. Auch aufgrund der Umweltbelastung durch Einwegdampfen ist davon abzuraten.

In jedem Falle sollte jeder Kunde einen langjährigen Dampfanbieter wählen und sich über den Service sowie Reklamationsvorgang informieren.

Wir bedauern den Unfall sehr und wünschen der verletzten Britin alles Gute.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.  Link Klicken


Erläuterung zur EU Entscheidung - 08.10.2013
GermanDampfer Geschäftsführung

Sehr geehrte Dampfer und Interessierte,

am Dienstag den 08.10.2013 wurde im EU Parlament mit sehr großer Mehrheit für die neue verschärfte Tabakrichtlinie gestimmt. Mit abschreckenden Bildern auf den Zigarettenschachteln sowie unter anderem dem Verbot für Schokoladen- und Kaugummizigaretten soll dem Konsumenten die Zigaretten abgewöhnt werden. Menthol-Zigaretten sollen in einer mehrjährigen Übergangsphase vom Markt verschwinden. "Slim" Zigaretten können weiter in den Regalen der Händler angeboten werden, obwohl deren Verbot schon fast sicher geglaubt wurde.

Unter anderem sieht die Regelung auch strengere Kontrollen für E-Zigaretten / Aromaliquid - Händler vor. Die Bestandteile der Liquids sollen offen gelegt werden. Außerdem sollen Warnhinweise für Schwangere und besondere Risikogruppen den Produkten beigefügt werden. Die mögliche Einstufung als Arzneimittel scheint aber nun endlich vom Tisch zu sein.

Für viele Dampfer war gestern ein sehr entscheidender Tag. Dem Dampfen wurde eine neue Chance gegeben. Rauchern bleibt wenigstens eine qualmende Alternative zu normalen Tabakprodukten.

Wir freuen uns, dass wir nun unsere Arbeit fortsetzen können. Das beudetet für Sie?

Weiterhin:

  • - Dampfprodukte bester Qualität
  • - Qualitätsmanagement und Service in Deutschland
  • - 100% Zufriedenheitsgarantie
  • - Keine Rücksendekosten im Garantiefall
  • - Dauertiefpreise mit GermanDampfer Qualitätsgarantie

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verbleiben mit dampfenden Grüßen

Ihr GermanDampferTeam






Neue Tabakrichtlinie durch die EU beschlossen! 08.10.2013
Regelung für die E-Zigarette und Aromaliquids - Auszug aus Spiegel online Bericht 08.10.2013

"Elektronische Zigaretten dürfen auch künftig im Tabakhandel verkauft werden - und zwar in allen möglichen Geschmacksrichtungen, von Kirsche über wilde Minze bis hin zu Tiramisu. Die Kommission wollte ursprünglich die Apparate, die Nikotin verdampfen, statt Tabak zu verbrennen, als Arzneimittel einstufen, in die Apotheke verbannen und Aromen verbieten. Dagegen votierten die Abgeordneten. Dass es Werbebeschränkungen für E-Zigaretten geben soll (zuletzt zeigten die Hersteller sogar im deutschen Fernsehen ihre Spots), scheint die E-Zigarettenbranche nicht zu stören: Ihre Anhänger fielen sich auf den Zuschauerrängen des Parlaments jubelnd in die Arme."

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